Unsere Lehrkräfte boten den zahlreichen Besuchern ein Konzert auf hohem Niveau.
Der erste Teil war der klassischen Konzertliteratur gewidmet. Gleich zu Beginn überzeugte Benno Englhart mit dem anspruchsvollen „Concerto in Es-Dur“ von J.B.G. Neruda. Sebastian Kuhl übernahm den Orchesterpart am Flügel.
Unsere Flötistin Annemarie Bauer, Sebastian Kuhl (diesmal an der Violine) und Karl-Heinz Kuhl am Klavier spielten stilsicher die „Triosonate in E-moll“ von C. P. E. Bach. Mit „O mio babbino caro“ trug Sopranistin Uschi Steppert sehr gefühlvoll das bekannteste Stück aus Pucchinis Oper „Gianni Schicchi“ vor.
Karl-Heinz Kuhl griff bei der Auswahl seines Konzertbeitrages in die oberste Schublade der Klavierliteratur. Seine Interpretation der Ballade in G-moll von F. Chopin, die zum festen Repertoir vieler namhafter Pianisten gehört, fesselte die Zuhörer.
Für Begeisterung sorgte Annemarie Bauer mit der „Sonate pour Flute et Piano“ von Francis Poulenc. Mit seiner virtuosen Darbietung der „Konzert-Paraphrase über Verdi’s Rigoletto“ von Franz List versetzte Sebastian Kuhl, der seit Januar 2015 das Lehrerteam ergänzt, das Publikum in Erstaunen.
Einen Ausflug zum Waldecker Komponisten Hans Kössler unternahm Sopranistin Steppert mit den Liedern „Erwartung“, sowie „Am Abend“ in Begleitung aller Lehrerkollegen. Den zweiten Teil des Konzerts, der musikalisch im 20. Jahrhundert angelegt war, eröffnete wiederum die Sängerin mit „Of Thee I Sing“ und „Summertime“ von George Gershwin. Es folgte A. Bauer mit zwei schwungvollen Pop-Balladen für Querflöte, begleitet von Sebastian Kuhl U. Steppert und S. Kuhl liessen bei ihren schönen Liedervorträgen aufhorchen: „Didn’t we almost have it all“ von Whitney Houston und Candle ind the wind“ von Elton John.
Die Lehrer-Combo präsentierte sich abschliessend noch mit alten deutschen Schlagern rund um das Thema „Liebe“, wie „Die Männer sind schon der Liebe wert“, „Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt“…, oder „Ein Glück, dass man sich so verlieben kann“. Nach dem herzlichen Applaus des begeisterten Publikums setzten sie mit der Zugabe des Schlagers „Musik, Musik, Musik“ von Peter Kreuder einen würdigen Schlusspunkt des Konzertes.

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